Projektion und Reflexion in der weltanschaulichen Debatte

Bei Beiträgen wie dem vorigen bin ich immer etwas unsicher, wie relevant das ist, was ich eigentlich zu sagen habe — und wie belastbar meine Ansichten da sind. Immerhin schreibe ich aus privater Sicht, mit sehr begrenzten eigenen Erfahrungen und ohne vorher umfassendes Datenmaterial gesichtet zu haben. Das ist praktisch das genaue Gegenteil der wissenschaftlichen Methode, und meine Beiträge unterliegen da denselben Unsicherheiten wie menschliche Meinung immer: man bildet sich Sachen ein, interpretiert sie falsch. Oder man projiziert eigene Unzulänglichkeiten auf den Gegner in der Debatte. Das ist immer ein Gefahr, in jedem Diskurs; ganz besonders aber natürlich im weltanschaulichen. Und das fällt beim Andersdenkenden natürlich besonders ins Auge.

Ein schönes Beispiel liefert da gerade wieder Naturalismuskritiker und Kreationist Benno Kirsch in seiner Besprechung von Phillip Johnsons Anti-Evolutions-Buch Darwin im Kreuzverhör:

Diese Fragen [Evolutionstheorie, im Weiteren auch Naturalismus, k.] kann man nicht allein der Entscheidung eines Kreises von Experten überlassen, weil wichtige religiöse, philosophische und kulturell bedingte Fragen auf dem Spiel stehen. Die naturalistische Evolution beinhaltet nicht nur eine wissenschaftliche Theorie, sondern vielmehr die offizielle Weltentstehungslehre unserer modernen Kultur.

Weil also so wichtige nichtwissenschaftliche Fragen auf dem Spiel stehen, kann man die Evolutionsbiologie nicht Evolutionsbiologen überlassen. Denn die könnten ja Sachen finden, die nicht in unser Weltbild passen, und das darf nicht sein. Darum muss schon Evolution selbst falsch sein und wir müssen kreationistischen Büchern glauben. Wieso sollten auch religiöse oder philosophische oder kulturelle Ansichten darauf Rücksicht nehmen müssen, was Wissenschaft findet? Wäre ja noch schöner, unser Weltbild mit der Realität abgleichen zu müssen.

Aber es geht nur zum Teil um wissenschaftliche Erkenntnis, denn in Wirklichkeit produzieren unsere Biologen keine Erkenntnis. Auch denen geht es nur um etwas ganz anderes:

Die wissenschaftliche Priesterschaft, die berechtigt ist, die offizielle Weltentstehungstheorie zu interpretieren, gewinnt dadurch ungeheuren kulturellen Einfluss, den sie verlieren könnte, wenn diese Theorie in Frage gestellt wird.

Ich weiß nicht, in welchem inneren Zustand man sich befinden muss, einen solchen Satz unreflektiert auf den Bildschirm zu tippen. Ich bin ehrlich ahnungslos. Jemand möchte aus religiösen Gründen glauben, was er will, ohne auf Wissenschaft Rücksicht nehmen zu müssen: klar, dann ist die Gegenseite auch nur eine religiöse Position und eine Priesterschaft. Jemand fürchtet um den kulturellen Einfluss seiner religiösen Überzeugungen: natürlich, dann muss es der Gegenseite auch um kulturellen Einfluss gehen. Das ist so billige, ausschweifendste Projektion der eigenen Fehler — das kann doch nicht ernsthaft mit einer nüchtern betrachteten Realität gegengeprüft worden sein, bevor es geschrieben wurde. Aber vielleicht gibt es in so einem Weltbild auch gar keine Realität mehr, alles ist nur noch Glaube, Kultur und Einfluss.

In der wirklichen Welt reicht der kulturelle Einfluss von Evolutionsbiologen nicht mal dazu aus, sich Strafverfolgung zu entziehen, wenn man an der falschen Stammzelle forscht oder der eigenen Name auf der falschen internationalen Veröffentlichung auftaucht. Der für Bildung und Forschung zur Verfügung stehende Bundesetat beträgt weniger als die Hälfte der Summe, mit der Kirchen hierzulande durch allgemeine Steuermittel und -nachlässe subventioniert werden, die Kirchensteuer nicht mal mitgezählt. [1] Die einzige kulturell relevante Botschaft von Naturalisten und Atheisten lautet ungefähr, dass wir alle doch netter zueinander sein und mal nachdenken könnten, was gut und was schlecht für uns ist. Selbst wenn wir auf dem Berg Sinai eine zerbrochene antike Steintafel finden würden mit der Aufschrift „I. Naturalismus hat recht, II. Erfind keinen Scheiß, III…”, es würde dem Naturalisten nach einer Woche verstärkter Talk-Show-Auftritte keinen Deut kulturellen Einfluss bringen. Es wären die ganzen traditionellen Priesterschaften, die uns anschließend zu erklären versuchten, wie wir das zu deuten hätten und was wir deshalb zu tun und zu unterlassen hätten.

Oder um das mal zusammenzufassen:

  • Eine Bewegung, die nur auf kulturelle Deutungshoheit über Sündendekrete und faktenfreie Welterklärung ausgerichtet ist und sich als unbestreitbare moralische Autorität versteht, beschuldigt Andersdenkende, die neugierig auf die Abläufe der Welt sind, kultureller Machtergreifungs-Phantasien.
  • Eine Bewegung, die an etwas glaubt, allein weil es sie beruhigt und glücklich macht, diffamiert Frauen, dass sie Spaß an Abtreibung haben, und Atheisten, dass sie Gott leugnen, weil sie in die Sünde verliebt sind.
  • Eine Bewegung, die ihr Weltbild und ihre Autorität auf nicht verifizierbaren, letzten übernatürlichen Ansprüchen gründet, beschreibt den Versuch einer naturalistischen Welterklärung als Fundamentalismus.
  • Eine Bewegung, die glaubt, was sie nicht wissen kann, bezichtigt ihre Gegner der Vernunftlosigkeit und anschließend der Beleidigung, Glauben dumm genannt zu haben.
  • Eine Bewegung, die Andersdenkenden immer noch, allen Beteuerungen zum Trotz, mit ewiger Folter droht und nicht ihren allmächtigen, allgütigen Gott, sondern regelmäßig Atheismus und Homosexualität für Naturkatastrophen verantwortlich machen will, fühlt sich verfolgt und als Opfer von Intoleranz und Fanatismus.
  • Eine Bewegung, die Karfreitag für die Erleuchtung der Juden betet, dass diese endlich ihren Irrglauben überwinden mögen, beschuldigt Atheisten des Antijudaismus oder gar eines latenten Antisemitismus.
  • Eine Bewegung, der es um Mission und Verbreitung des Wortes geht, sieht, unter allen absurden Möglichkeiten, ausgerechnet hinter schwuler Emanzipationsbewegung eine gay agenda zur Verbreitung der Homosexualität.
  • Eine Bewegung, die immer wieder Probleme mit Kindesmissbrauch in ihren Reihen hat, diese systematisch vertuscht und teilweise durch Nachlässigkeit mitverschuldet, beschuldigt ihre Gegner der insgeheimen Förderung von Pädophilie oder gar Sodomie.

Habe ich irgendwas vergessen? Geht’s noch?

Natürlich treffen nicht alle Aussagen auf jede Religion und schon gar nicht auf jeden Gläubigen zu, aber alle sind belegbar. Vielleicht sind ja auch zum Beispiel Kardinals- und Papst-Aussagen nicht repräsentativ für etwa die katholische Kirche. Dann täte es mir leid, da etwas falsch verstanden zu haben.

Thomas Schärtl fragt mich gerade, ob sich Theisten und Atheisten überhaupt je verständigen könnten oder ob es nicht an einer gemeinsamen Basis dafür mangele. Ich weiß es, ehrlich gesagt, nicht. Bei all dem Bullshit der herumgeworfen wird, habe ich da auch meine Zweifel. Mal glaube ich, dass aufgeklärter Diskurs möglich ist, mal bin ich mir nicht sicher, wieviele eigentlich den oben dargestellten Dreck glauben oder gar vertreten würden, wenn sie sich äußern sollten, was sie vor allem aus Indifferenz normalerweise nicht tun. Vielleicht sehe ich ja auch nur den Balken im eigenen Auge nicht, und Atheisten verzapfen genauso viel Unsinn über die andere Seite, das hier inklusive. Atheisten müssen sich nicht wenigstens zu irgendeiner Dachorganisation bekennen, die in ihrem Namen dann solchen Unsinn in die Welt setzen kann.

Aber vielleicht ist das alles auch nur ein rhetorischer Trick, um einen Anlass zu finden, noch mal vor Ostern richtig kulturellen Einfluss auszuüben und Religion madig zu machen, damit die Menschen in meine Kirche des Darwinistischen Naturalismus strömen und ich in meiner demnächst verliehenen (vermutlich regenbogenfarbigen) Priesteruniform bald nicht mehr vor Clubs in der Schlange warten muss, Religion zusammen mit Jungfräulichkeit und Treue verboten wird und mein satanischer Weltbeherrschungsplan damit endlich aufgegangen wäre.

Wer weiß das schon.

 

Derweil gibt es lesenswertere Besprechungen von Phillip Johnsons Buch:

Brian Spitzer:

I found that almost every scientific source cited by Johnson had been misused or distorted, in ways ranging from simple misinterpretations and innuendos to the construction of what appears to be outright fiction. The more closely I examined Darwin on Trial, the more inaccuracies I found, until it became almost impossible to catalogue all of the misleading statements in Johnson’s work. This book-upon which the “intelligent design” movement is trying to hang a program of social reform and public education-is perhaps the ugliest and most deceptive book I have ever seen.

Eugenie C. Scott:

It would take a very long essay to criticize all or even most of Johnson’s scientific errors. Many are recycled from earlier, long since refuted critiques of evolution presented by “scientific” creationists.

Das nur als Ergänzung, wenn Benno Kirsch schreibt:

Dass Johnson ein engagierter Vertreter des „Intelligent Design“-Ansatzes ist, braucht die Leser, die ihm auf diesem Weg nicht folgen möchten, nicht zu interessieren, denn das Buch ist so ertragreich, dass es von jedem mit Gewinn gelesen werden kann, der dem naturalistischen Paradigma nicht mehr folgen will.

Genau. Wer möchte und will, den braucht der Rest nicht mehr zu interessieren. Die Realtität durchaus eingeschlossen.

 

[1] Quellen: BMBF / IBKA

9 Responses to “Projektion und Reflexion in der weltanschaulichen Debatte”

  1. Meinst du wirklich, daß sich die Religion um die heutige Wissenschaft schert?

  2. Auch aus dem Naturalismuskritik-Beitrag:

    “Johnsons Unterfangen ist im Grunde subversiv, frech und keck. Aufklärerisch ist es allemal, denn der Umschlag rationaler Naturbeherrschung in magisches Denken ist bei vielen Vertretern der Evolutionslehre nicht zu übersehen.”

    Von wegen Projektion: Eine Bewegung, die den “Vertretern der Evolutionslehre” (schon von Johnsons schleimiger Rhetorik gelernt und nicht EvolutionsTHEORIE geschrieben, Bravo!) magisches Denken vorwirft, obwohl sie selbst *ausschließlich* auf magischem Denken beruht…

  3. Oh, allerdings: als Übersteigerung der ganzen “Evolution ist eine Religion “-Schiene.

    Auch noch vergessen: Kindertagesstätten und legale Abtreibung bekämpfen = “Befreiung der Frau” (von zu schwierigen Denkprozessen, nehme ich an).

  4. @ jlt

    ““Vertretern der Evolutionslehre” (schon von Johnsons schleimiger Rhetorik gelernt und nicht EvolutionsTHEORIE geschrieben, Bravo!)”

    Kennst Du Wuketits? Ist das nicht ein beinharter Naturalist? Hat der etwa von Johnson “gelernt”? Weshalb benutzt er wohl auch den Begriff EvolutionsLEHRE bereits 1988, also vor Johnson? Was ist der Unterschied zwischen einer reinen Theorie wie der Gravitationstheorie und einer, die historische Implikationen hat und Aussagen über die Ursprungsfrage macht? Ne Idee? Würdest Du Wuketits auch “schleimige Rhetorik” vorwerfen? Dein Kommentar ist echt fremdartig.

  5. “Ein schönes Beispiel liefert da gerade wieder Naturalismuskritiker und Kreationist Benno Kirsch”

    Zu differenzieren ist nicht jedermann Stärke: ein Naturalismuskritiker ist zwangsweise ein Kreationist? Krumme Logik. Wo schreibt Kirsch, dass er sich auf sechs 24-Stunden-Schöpfungstage berufen würde? Nichts in Sicht? Übrigends ist das nur der Kurzeitkreationismus, nicht der Langzeitkreationismus oder die Theistische Evolution und schon gar nicht ID, denn ID schließt “descent with modification” nicht zwangsweise aus.
    Aber es ist natürlich einfach alles in einen Sack zu stecken und draufzuhauen - das kommt unheimlich gut beim Stammtisch, da passt das Niveau.

  6. @ kai-uwe:

    Wow, Du hast ein nicht weiter bestimmtes (und darum nicht nachprüfbares) Zitat von jemanden gefunden, der die Evolutionstheorie einmal als “Evolutionslehre” bezeichnet hat, Glückwunsch. Ignorieren wir mal, dass er in seinen Buchtitlen etc. ausschließlich von Evolutionstheorie spricht und sicher auch nicht eine Gleichstellung von Schöpfungslehre und Evolutions”lehre” implizieren wollte.

    Und nochmal Wow. Die Gravitationstheorie und Relativitätstheorie machen keine Aussagen zur Ursprungsfrage? Interessant. MIt Überlegungen zum Big Bang, der Formierung von Sternen, der Bestimmung des Alters des Universums und anderen Ursprungsfragen haben sie natürlich nichts zu tun, denn sonst wären sie ja keine “reinen Theorien”. Klar.

    Und zu Kreationist, ja oder nein:
    Übrigends [sic] ist das nur der Kurzeitkreationismus, nicht der Langzeitkreationismus

    LOL. Wenn Du noch ein bisschen weiter an Deiner Definition rumfeilst, kannst Du möglicherweise nachweisen, dass es überhaupt keine Kreationisten gibt. Viel Spaß dabei.

    MfG,
    JLT

  7. @ Kai-Uwe

    Meine Verwendung des Begriffes Kreationist für Leute, die sich selber gerne als “ID-Theoretiker” sehen wollen, habe ich hier schon dargestellt. Entschuldige, dass ich die nicht in jedem Artikel wiederhole, auch wenn ab und an dann etwas verwirrte Sympathisanten hier aufschlagen, die das nicht verstehen. Einen Haufen Dung nicht mehr als Scheiße bezeichnen zu können, ist übrigens nicht das Merkmal besonders hoher Differenzierungsfähigkeiten.

    denn ID schließt “descent with modification” nicht zwangsweise aus.

    ID schließt gar nichts aus, was am Ende noch zu einer Falsifikation von ID führen könnte. Allein daran sollte Dir bewusst werden, wie intellektuell korrupt und wissenschaftlich wertlos ID ist.

  8. @ jlt

    Ich setzte voraus, dass Dir Wuketits ein Begriff sei. Denn in Wuketits (1988) drischt er auf die (amerikan.) Kreationisten kräftig ein, also genau das Richtige für Dich ;-) Der folgende Text von ihm ist sicher was für Dich. Schon bei der URL sollte Dir das Wasser im Munde zusammenlaufen ;-) http://www.giordano-bruno-stiftung.de/Archiv/biorel.pdf

    “…Ursprungsfragen haben sie natürlich nichts zu tun, denn sonst wären sie ja keine “reinen Theorien”. Klar.”

    Klar sollte Dir sein, dass eine umfassende Lehre viele “reine” Theorien enthalten kann. Wenn ich meinen süßen Rotring-Kuli fallen lasse, die Zeit stoppe und die Gravitation bewundere und aus lauter Freude s=1/2gt^2 rechne hat das wohl in erster Linie nichts mit der Ursprungsfrage zu tun. Klar? Ebenso ist sie dem Mikrobiologen in seiner “Küche” egal.

    “Wenn Du noch ein bisschen weiter an Deiner Definition rumfeilst, kannst Du möglicherweise nachweisen, dass es überhaupt keine Kreationisten gibt.”

    Der Humor gefällt mir :-)) So long, man schreibt sich auf dem nächsten Blog …

    @ kamenin

    Was Du über ID sagst, ist das Kommentar einer Person, die hinsichtlich der Ursprungsfrage eine Augenklappe trägt und sich dessen nicht mehr bewußt ist. Das mit der Falsifikation ist komplett Banane: gib mir einen empirisch prüfbaren Mechanismus oder Mechanismen, die Makroevolution bewirken. Dann hast Du Ruhe vor jedem IDler und jedem Kreazzi. Bis dahin musst Du die Spannung schon aushalten. Wenn Du wissen willst was man dazu aktuell in deutscher Sprache lesen kann: Kirschner, Gerhardt “Die Lösung von Darwins Dilemma. Wie die Evolution komplexes Leben schafft “, Rowohlt, Aug. 2007

    “Einen Haufen Dung nicht mehr als Scheiße bezeichnen zu können, ist übrigens nicht das Merkmal besonders hoher Differenzierungsfähigkeiten.”

    Sorry, ich wußte nicht, dass dieser Blog eine Jauchegrube ist. Menschentypen die in Fäkalsprache sprechen sind entweder noch juvenil oder suhlen sich bewußt freudig darin. Denen wünsche ich Spaß dabei, aber aus weitem Abstand, denn es stinkt und ich will keinen Spritzer abbekommen. EOD

  9. @ Kai-Uwe

    Was Du über ID sagst, ist das Kommentar einer Person, die hinsichtlich der Ursprungsfrage eine Augenklappe trägt und sich dessen nicht mehr bewußt ist.

    Och, auch noch mit Augenklappe erkenne ich ganz gut, dass ID mir keine Antwort auf die Ursprungsfrage liefern kann. Eigentlich brauche ich gar kein Auge, um Anything goes nicht mit einer Antwort zu verwechseln.

    gib mir einen empirisch prüfbaren Mechanismus oder Mechanismen, die Makroevolution bewirken.

    Schon klar, “descent with modification” ist plötzlich nicht mehr empirisch überprüfbar. Vielleicht solltest Du Dich noch mal mit der Bedeutung des Wortes “empirisch” vertraut machen, bevor Du hier Lesetipps verteilst. “Das geht nicht, das geht nicht” ist dagegen zum Beispiel kein empirisches Argument.

    Bis dahin musst Du die Spannung schon aushalten.

    Ich halt nicht nur die Spannung, sondern sogar die wissenschaftliche Inkompetenz von ID-Befürwortern ganz prächtig aus. Du bist hier am Weinen, dass Dir irgendwas nicht passt.

    Sorry, ich wußte nicht, dass dieser Blog eine Jauchegrube ist. Menschentypen die in Fäkalsprache sprechen sind entweder noch juvenil oder suhlen sich bewußt freudig darin.

    Ich bin tieftraurig, Deine hohen ästhetischen Empfindungen verletzt zu haben. Petz es bitte nicht Deiner Kindergärtnerin, und lass Dich danach wieder im Kreise Gleichgesinnter bauchpinseln und allerhöflichst selbst loben. Das stinkt bestimmt nicht.
    Ernsthaft, glaubst Du wirklich, dass ich hier für Dich schreibe oder Dich hier vermissen werde?

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